coBereits zum 6. Mal lud Initiator und Moderator Steffen Klaus am gestrigen Abend zum gemütlichen Beisammensein mit anregenden Gesprächen ein. Ca. 45 „plauderwütige“ Networker kamen der Einladung nach und verbrachten einen stimmungsvollen Abend. Für die musikalische Umrahmung sorgte der 19-jährige Jungpianist Paul Wauer.

Gastgeber des diesjährigen Jahresbeginntreffens der Community Oberlausitz war der Honigbrunnen. Schon aus weiter Ferne ist er zu sehen, thronend direkt auf dem Löbauer Berg. Von dem im schweizerischen Baustil sanierten und restaurierten Haus genießt man eine fantastische Aussicht in die Weite und Schönheit der Oberlausitzer Berg-, Heide- und Teichlandschaft.

honigbrunnen

Das Restaurant lockt mit Wohlfühlatmosphäre, ausgewählter Speisekarte und fairen Preisen. Gute Gründe für die Ausrichtung einer Veranstaltung der etwas anderen Art.

Kleiner Rückblick…

Unsere Anfrage mit allen Details wurde binnen kürzester Zeit beantwortet, ein Termin zur Absprache folgte sogleich. Die Absprache vor Ort wurde dann doch eher zum Hindernislauf. Ein Problem jagte das Nächste, wobei das Größte wahrscheinlich die Verständigung war. Unvorbereitet erschien die dortige Stellv. Restaurantleiterin zu diesem Termin, wobei die Absprache nur noch der reinen Formsache diente, da alle Einzelheiten bereits in unserer Anfrage standen. Unsere Vorstellungen beliefen sich auf einen Stehempfang mit Begrüßungsgetränk und kleinen Häppchen in Form von Kanapee´s und Fingerfood. Getränke sollten von jedem Teilnehmer selbst vor Ort geordert und gezahlt werden. Meiner Meinung nach, ist hier nicht viel falsch zu verstehen. Die Umsetzung ist auch nicht der Rede wert.
Das wir vor Ort kein Preisangebot bekamen, ist zwar etwas untypisch, dennoch nachvollziehbar, anhand der fehlenden Preiskalkulation in der Küche. Die Erläuterung hierzu, von einer Repräsentantin dieses Hauses, erschauderte eher.
Bis zum Veranstaltungstag schlichen sich kleine Unzulänglichkeiten ein, der Hammer jedoch ereignete sich ca. 6 Stunden vor Beginn des Events, als man uns mitteilte, das das Haus nur über 3 Stehtische verfügte. Bei einem bestellten Stehempfang für 50 bis 70 Personen!!! Die Frage kam auf, ob sich hier in der Führungsriege des Hauses nicht einige Fehlbesetzungen eingeschlichen hatten.
Mit etwas Improvisation stellten wir dem Haus geliehene Tische zur Verfügung, in der Hoffnung, das nicht noch ein Desaster eintreten würde.

Resümee…

Der Abend selbst verlief reibungslos. Zuvorkommendes, freundliches Personal, wenn auch in der Dienstplangestaltung eine Servicekraft mehr berücksichtigt hätte werden können. Das Fingerfood entsprach dem Haus, der Nachservice passte perfekt. Unserem Wunsch einer Rechnung statt eines Bewirtungsbeleges kam man sofort nach.
Alle Gäste bestritten ihren Heimweg mit zufriedenen Gemütern und bekamen von den Organisationsschwierigkeiten im Vorlauf nichts mit – die Hauptsache.

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Ein ereignisreicher Abend mit neuen Erfahrungen, interessanten Persönlichkeiten und kommunikativem emsigen Summ Summ der Hummeln, Bienen und anderer nicht zu geordneter Gattungen im Honigbrunnen. 😉

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