Seit Ende Juni ist die virtuelle Stöckchen-Parade, gestartet von Michael van Laar, nun schon im Gange. Es freut mich sehr, das auch mir dieses staffellaufartige Stöckchen „zugespielt“ wurde, auch wenn es sich in meinem Fall um keinen reinen Marketing-Blog handelt. Vielen Dank an Steffen Klaus (NETworking leicht gemacht).

Los gehts mit der Beantwortung der Fragen zum Thema: „Was bringen eigentlich Marketing-Blogs?“

1. Seit wann gibt es das Blog?

Das Blog gastroexpérience entstand im Januar 2008. Leider wurde es zu diesem Zeitpunkt ziemlich vernachlässigt, da es mir wie vielen anderen vor mir so ging: „Hauptsache es besteht.“ Themen zum Bloggen waren zwar da, in der Umsetzung scheiterte es letztendlich dann doch. Bis die Muße im März 2008 den Wendepunkt brachte.

2. Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Einen direkten Beweggrund für das Einrichten dieses Blogs gab es nicht. Als Verfechterin dessen, was ich in jugendlichem Leichtsinn zur Ausbildung genoss, wollte ich einfach auf dieser Schiene weiterfahren. So entstand ein weiterer Gastro-Blog.

3. Welchen Zweck hat das Blog?

Mit diesem Blog habe ich die Möglichkeit, Personen zu erreichen, die meinen Enthusiasmus für die Gastronomie teilen. Es war mir wichtig, einen Weg zu finden, meine Gedanken darüber niederzuschreiben und es macht Spass mitzuerleben, wie der Leserkreis mit jedem Tag größer wird. Irgendwie hatte ich auch den Wunsch, das es mich im Bezug auf meine Karriere einen Stück voran bringt. Vielleicht hat es das sogar…

4. Was hat das Blog bisher „gebracht“?

In aller erster Linie habe ich viele interessante Kontakte hinzufügen können. Es bereichert mich mit Erfahrungen für den täglichen Gebrauch, Aufmerksamkeit und jeder Menge Spass.

Gerne reiche ich das Blog-Stöckchen weiter an die Herren von Tourismuszukunft sowie an Götz A. Primke (Le Gourmand)

 

Update: Die Marketing-Blog-Stöckchenfänger und -weiterwerfer

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