Klassische Eleganz oder neumodisches Design, traditioneller Service oder unkonventionelle Bedienung. So vielfältig wie die gastronomischen Konzepte sind ihre Zielgruppen. Konzept und Gast muss also aufeinander abgestimmt sein.

Eine Herausforderung, die nicht allen Gastronomen und Hoteliers gelingt. Der Grund: Sie fokussieren ihre Aktivitäten nicht, sondern streuen sie breit. Einerseits, weil ihnen ein klares Profil fehlt, andererseits weil sie versuchen, möglichst viele potenzielle Gäste zu erreichen. Doch ohne klar definierte Zielgruppen wird man kaum das Gehör seiner Gäste finden. Weder in neuen Häusern noch in etablierteren. Gerade dort gilt es, das Marketingkonzept kontinuierlich zu prüfen, zumal sich die Ansprüche der Gäste verändern und weiterentwickeln. Wer das verpasst, läuft irgendwann an der angesprochenen Zielgruppe vorbei. Oder sie an ihm.

Allein der direkte Kontakt mit den Gästen an der Rezeption, im Restaurant oder auf der Etage reichen nicht aus. Deshalb arbeiten viele Hoteliers mit regelmäßigen Gästebefragungen.

Also zeichnet sich ein effizientes Hotelmanagement nicht allein dadurch aus, dass die Mitarbeiter Gästewünsche erfassen und irgendwo registrieren. Die ganzen Informationen müssen gesammelt, geordnet, gepflegt, ausgewertet und umgesetzt werden. Manuell lässt sich das nicht mehr handhaben. Da sind technische Lösungen gefragt, die nicht nur großen Hotelgruppen, sondern auch kleinen, privat geführten Häusern Zielgruppenarbeit und Gästeservice erleichtern.

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