Beim durchkämmen meiner Feeds stieß ich eben auf einen Artikel von Tourismuszukunft, dem ich mich nur anschließen kann.

Auch mir ist aufgefallen, das wir uns scheinbar im Sommerloch befinden. Eigentlich schade, das unter den Gastro- und Tourismusbloggern zur Zeit so wenig los ist. Ich hoffe doch nicht, das man hiervon Rückschlüsse auf die komplette Tourismusbranche ziehen kann. Obwohl ich ehrlich gestehen muss, das sich auch meine Muße zum posten in diesen Tagen eher in Grenzen hält.

Haben unsere “alteingesessenen” die Lust verloren oder ist der wohl verdiente Jahresurlaub komplett auf den Sommer gelegt worden?

Ratlos…

ddad

Ab 1. August 2008 will die älteste Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands, „DON´T DRINK AND DRIVE“, bundesweit junge Fahrer mit neuen Plakatmotiven in der Gastronomie und in Kinos ansprechen. In Kooperation mit der Firma „Sit&Watch Ambient Media Group“ werden die neuen Plakate deutschlandweit in den Toiletten von Gastronomiebetrieben und Kinos aufgehängt. „Sit&Watch“ ist eine der führenden Firmen für Plakatwerbung in der Gastronomie und unterstützt die Kampagne DDAD erneut mit einer kostenlosen Belegung von Freiflächen.

Mit der Plakataktion sollen vor allem junge Fahrer im Alter von 18 bis
24 Jahren erreicht werden, da diese laut Statistischem Bundesamt
überproportional häufig an Alkoholunfällen beteiligt sind. Die Kampagne spricht die Zielgruppe der jungen Fahrer mit einem Augenzwinkern und ohne erhobenen Zeigefinger an. Unter dem Slogan „Da helfen keine Tricks“ zeigen die neuen DDAD-Plakate ein Autocockpit, in dem als „Koordinationshilfen“ kleine Post-Its mit der Aufschrift „links“ und „rechts“ am Lenkrad kleben. Ein kurzer Text klärt darüber auf, dass schon geringe Mengen Alkohol das Orientierungs- und Reaktionsvermögen deutlich beeinträchtigen und schließt mit dem Aufruf: „Bleib nüchtern, wenn Du fährst!“

Die Plakate können auch von Party-Veranstaltern oder anderen Gastrobetrieben per Email angefordert werden (info@ddad.de).

Seit Ende Juni ist die virtuelle Stöckchen-Parade, gestartet von Michael van Laar, nun schon im Gange. Es freut mich sehr, das auch mir dieses staffellaufartige Stöckchen “zugespielt” wurde, auch wenn es sich in meinem Fall um keinen reinen Marketing-Blog handelt. Vielen Dank an Steffen Klaus (NETworking leicht gemacht).

Los gehts mit der Beantwortung der Fragen zum Thema: “Was bringen eigentlich Marketing-Blogs?”

1. Seit wann gibt es das Blog?

Das Blog gastroexpérience entstand im Januar 2008. Leider wurde es zu diesem Zeitpunkt ziemlich vernachlässigt, da es mir wie vielen anderen vor mir so ging: “Hauptsache es besteht.” Themen zum Bloggen waren zwar da, in der Umsetzung scheiterte es letztendlich dann doch. Bis die Muße im März 2008 den Wendepunkt brachte.

2. Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Einen direkten Beweggrund für das Einrichten dieses Blogs gab es nicht. Als Verfechterin dessen, was ich in jugendlichem Leichtsinn zur Ausbildung genoss, wollte ich einfach auf dieser Schiene weiterfahren. So entstand ein weiterer Gastro-Blog.

3. Welchen Zweck hat das Blog?

Mit diesem Blog habe ich die Möglichkeit, Personen zu erreichen, die meinen Enthusiasmus für die Gastronomie teilen. Es war mir wichtig, einen Weg zu finden, meine Gedanken darüber niederzuschreiben und es macht Spass mitzuerleben, wie der Leserkreis mit jedem Tag größer wird. Irgendwie hatte ich auch den Wunsch, das es mich im Bezug auf meine Karriere einen Stück voran bringt. Vielleicht hat es das sogar…

4. Was hat das Blog bisher „gebracht“?

In aller erster Linie habe ich viele interessante Kontakte hinzufügen können. Es bereichert mich mit Erfahrungen für den täglichen Gebrauch, Aufmerksamkeit und jeder Menge Spass.

Gerne reiche ich das Blog-Stöckchen weiter an die Herren von Tourismuszukunft sowie an Götz A. Primke (Le Gourmand)

 

Update: Die Marketing-Blog-Stöckchenfänger und -weiterwerfer

EU-Steuerkommissar László Kovács kündigte dem EU-Parlament für Juli einen Vorschlag an, den EU-Mitgliedstaaten ab 2010 mehr Spielraum für reduzierte Mehrwertsteuersätze zu gewähren. Zuvor hatte sich bereits wiederholt Günter Verheugen, Industriekommissar und Vize-Präsident der EU-Kommission, für die Aufnahme von Restaurantdienstleistungen in den Anhang III der Mehrwertsteuerrichtlinie ausgesprochen.

„Diese Initiativen der Europäischen Kommission finden unsere uneingeschränkte Unterstützung“,

begrüßt der DEHOGA Bundesverband den frischen Rückenwind aus Brüssel.

Zur Zeit werden in Deutschland auf Speisen und Getränke 19 Prozent Mehrwertsteuer erhoben. Um die Verbraucher zu entlasten, sollen dies bald nur noch sieben Prozent sein. Der Vorstoß kommt zu rechten Zeit. Preissteigerungen u.a. bei den Energiekosten lassen die Betriebskosten nach oben gehen und gleichzeitig das Konsumverhalten abflauen.

Bereits seit Jahren fordert der Branchenverband einen günstigeren Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie.

“70.000 neue Arbeitsplätze könnten mittelfristig geschaffen werden, das ergab eine Studie der Universität Mannheim”,

sagt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. Ob der Gesetzesentwurf innerhalb der EU zu Stande kommt, ist fraglich. Denn dafür ist ein einstimmiger Beschluss der 27 Mitgliedsländer notwendig.

DB Info

Dieses Fundstück möchte ich euch nicht vorenthalten: Unter dem Pseudonym DB_Info zwitschert die Deutsche Bahn jetzt via Twitter aktuelle Fahrplanänderungen, Verzögerungen und Bahnausfälle in die weite Welt.

Ein bemerkenswerter Service, der einen Pluspunkt verdient -immerhin wird oft genug gegen die gute alte Bahn gewettert, das sie unzuverlässig wäre etc.

Mal sehen, vielleicht werde auch ich noch zum Bahnfahrer…

Next Page »